Über/About

Nora Belghaus, Journalistin und Reporterin, Print und Multmedia

Nora Belghaus ist Reporterin für Print- und Multimedia-Journalismus.

1988 geboren im Saarland, aufgewachsen in Berlin, gelebt in Ecuador und Kolumbien.

Studium der Sozial- und Kulturanthropologie in Wien und Berlin, Hospitanzen bei den Dokumentarfilmern Uli Stelzner (iska cine) und Peter Heller (filmkraft).

Absolventin der Reportageschule Zeitenspiegel (Jahrgang 2017/2018).

Stipendiatin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (Medienpreis 2019) und der Oxfam Stiftung (Recherchestipendium 2019).

Arbeitet am liebsten an ausgeruhten Stücken über Gesellschaftsthemen, die im Kern die Frage nach Sozialer Gerechtigkeit behandeln.

A K T U E L L E S

Seit November 2019 ist sie neben ihrer freien Tätigkeit seitenführende Chefin vom Dienst und Nachrichtenchefin am Newsdesk der tageszeitung. Außerdem ist sie an zwei Rechercheprojekten der taz beteiligt: Für das taz-folgt-dem-Wasser-Projekt schneidet sie Videos, im Rechercheverbund Europe’s Far Right recherchiert und reportiert sie zur Corona-Protestbewegung.

Beim jährlichen taz-Wissenskongress tazlab moderierte sie im April 2021 die Veranstaltung „Schwurbler gegen Schlafschafe“ mit der Sozialpsychologin und Autorin Pia Lamberty und dem Religionswissenschaftler und Beauftragten gegen Antisemitismus des Landes Baden-Württemberg Michael Blume.

Im Mai 2021 wurde das Feature „Hier gibt es nichts zu holen“ (Online-Titel: „Alles auf Weiß“) über den Abbau von Lithium in Bolivien für den 18. Medienpreis Mittelstand nominiert.

Seit Mai 2021 engagiert sich Nora Belghaus ehrenamtlich als Mentorin im Tandem-Programm des Berufsverbands Freischreiber.

Am 22. Juni wurde der Text „Klinkerkinder und Friedhofsjungen“ für den Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2021 nominiert.

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Nora Belghaus is a reporter for multimedia and print journalism.

She was born 1988 in a southwestern department of Germany called Saarland, moved to Berlin as a kid, lived in Ecuador as an exchange student and moved to Colombia in her early twenties for another year.

From 2009 on she studied Social- and Cultural Anthropology in Vienna and Berlin (BA and MA).

2017 she got trained in longform and feature journalism at the Reportageschule.

She was awarded with two scholarships from the foundations „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“ and „Oxfam Stiftung“ in 2019.

Since november 2019 she also works as a part time editor for the newsdesk at the german daily newspaper tageszeitung.

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