REPORTAGE – Vor vier Jahren übertrat Bladis Mejía Saraoz im Norden Mexikos die Grenze zu den
USA. Seitdem wartet seine Mutter auf ein Lebenszeichen oder wenigstens die Nachricht von seinem Tod
Kategorie: Reportage
Geburtsort: Morón, Name: Unbekannt
REPORTAGE – Während der Militärdiktatur in Argentinien blühte der Handel mit Säuglingen. Mit 22 erfährt Carina Rosavik, dass auch sie erst als kleines Kind zu ihren Eltern kam. Auf der Suche nach ihrer Herkunft verliert sie Gewissheiten – und gewinnt geliebte Menschen
Vom Anfang, vom Ende und dem Danach
ICH-GESCHICHTE – Der Tod gehört zum
Leben dazu, heißt es
immer, und trotzdem
wird er aus dem Leben
verbannt, als gäbe es
ihn nicht. Unsere
Autorin begleitet ihre
Mutter beim Sterben
und fragt sich, was wir
als Gesellschaft im
Umgang mit dem Tod
besser machen könnten.
Das Feuer und der Fluss
REPORTAGE – In Argentinien verbrennen immer wieder Tausende Hektar eines Feuchtgebiets, mit fatalen Folgen für das Ökosystem und das Klima. Wer ist dafür verantwortlich?
Liebe in Zeiten der Desinformation
REPORTAGE – Ein Mann hat in der Pandemie seine Frau an die Verschwörungsszene verloren. Trotzdem fand das Paar einen Weg, zusammenzuhalten. Was macht der Verschwörungsglaube mit der Liebe?
Hass aus 3.000 Kilometern
REPORTAGE – Civan Akbulut hat Angst um sein Leben. Der kurdischstämmige Politiker aus Essen erhält Morddrohungen über das Internet. Er ist bei Weitem nicht der Einzige. Im Verdacht stehen die rechtsextremen „Grauen Wölfe“. taz-Recherchen führen in die Türkei.
Der digitale Strippenzieher
REPORTAGE – Frank Schreibmüller hat den Online-Kaninchenbau einer verschwörungsideologischen Bewegung gegraben, die immer stärker nach rechts driftet. Ein analoger Ortsbesuch.
Der Staat als Endgegner
REPORTAGE – Teile der Corona-Protestbewegung greifen zu immer radikaleren Mitteln. Hat ein Reichsbürger aus Franken einen Anschlag auf eine ICE-Strecke verübt?
Gegen den Stich
REPORTAGE – Europaweit setzen Regierungen auf die neuen Impfstoffe, um die Pandemie zu stoppen. Doch Impfgegner und Rechtsextreme mobilisieren dagegen.
Von Klinkerkindern und Friedhofsjungen
REPORTAGE – In Bolivien wurden 2014 arbeitenden Kindern erstmals mehr Rechte zugeprochen. Doch dann nahm die Regierung alles wieder zurück. Was bedeutet das für die Kinder?
Erschienen in der taz